Die “First Generation”, die Männershowtanzgruppe des TV 08-Dienheim, gewinnt das Turnier in Zornheim.

Vor der Gruppe aus Frei-Weinheim auf Platz 2 und den O-Town-Players aus Oppenheim honorierte die Jury den Tanz der Kosacken mit dem 1. Platz. Die O-Town-Players konnten mit Ihrer Show den Publikumspreis nach Oppenheim holen.

Am 26.03.2011 hat das Männershowtanzgruppe des TV 08-Dienheim, die “First Generation”, am 10. Männerballett Tanzturnier in Mommenheim teilgenommen und erreichte den 2. Platz.

Trotz des sehr starken Teilnehmerfeldes erreichten sie zusammen mit den O-Town-Players (Oppenheim) und der Gruppe Mann-O-Mann (Mainz-Finthen) die Endrunde und durften dann die Endplatzierung austanzen.

In der Endrunde erzeilten sie den 2. Platz hinter dem Turniersieger Oppenheim und vor Mainz-Finthen, die 3. wurden.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Spaß!

Ganz unterschiedliche Darbietungen erlebte das Publikum auf dem 6. Männerballett Ried Contest in Bürstadt. So gab es neben tänzerischen Leistungen, Gruppen mit sehr aufwendigen Kostümen, interessanten Lichteffekten und schauspielerischen Akzenten. Die First Generation mit ihren Hebefiguren bis unter die Hallendecke wurde von der Jury mit dem 1. Platz in der Kategorie Akrobatik ausgezeichnet.

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Auszug von: Allgemeine Zeitung, 08.03.2010

MÄNNERBALLETT-TURNIER “First Generation” des TV Dienheim mit Doppelerfolg in Mommenheim

Heiß war´s beim Mega-Tanzspektakel in der Gemeindehalle. Neun Formationen traten zum 9. Männerballett-Turnier des Männergesangvereins 1862 an, um neben dem Gewinner der Gesamtwertung auch den Publikumsliebling zu küren. Die “First Generation” des TV Dienheim hatte in beiden Kategorien die Nase vorn.

Auf breiten Schultern, in gleißendem Weiß und majestätischem Marineblau, marschierten die Tanzasse der First-Generation auf die Bühne. Mit waghalsigen Pyramidenformationen, nahezu perfekter Synchronie und einer passgenau abgestimmten Choreografie (Trainerinnen: Julia Schwarz und Jennifer Müller) tanzten sich die adretten “Seemänner” nicht nur ganz hoch aufs Siegertreppchen, sondern auch in die Herzen der Besucher. “Die Veranstaltung ist ein Selbstläufer und nicht mehr aus dem regionalen Veranstaltungskalender wegzudenken”, bilanziert Moderator Rudi Schott, der mit Richard Försch durch das mehrstündige Programm führte.